Das Deutschlandstipendium wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen und soll Studierende, deren Werdegang herausragende Leistungen im Studium und im Beruf erwarten lassen, mit je 300 Euro monatlich fördern. Die Hälfte der Summe wird vom Bund beigesteuert und die andere Hälfte wirbt die Uni bei privaten Fördernden ein.
Bei der Vergabe spielen nicht nur die Leistungen, sondern auch das soziale Engagement, die berufliche Vorbildung und biografische Hürden der Studierenden eine Rolle. Insgesamt werden knapp 200 Stipendien an Studierende folgender Fakultäten vergeben:
Theologische Fakultät, Fakultät für Chemie und Pharmazie, Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen, Technische Fakultät, Fakultät für Mathematik und Physik, Studierende der Wirtschaftswissenschaften, der Hydrologie und des Frankreichzentrums.
Neben der finanziellen Unterstützung eröffnet sich den geförderten Stipendiat*innen nicht nur untereinander fächer- und semesterübergreifend ein Netzwerk, sondern auch eines mit Kontakten zu den Fördernden aus Stiftungen, Vereinen und Unternehmen.



