Seit 75 Jahren steht im deutschen Grundgesetz, „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.” 1994 wurde der Paragraph ergänzt: “Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“

Die Umfrage, die uniCROSS auf dem Kirchplatz geführt hat, hat gezeigt: Der feministische Kampftag ist auch im Jahr 2024 wichtig und sinnvoll. Denn Frauen sind Männern gegenüber noch immer benachteiligt.

Bilder von der Demonstration am feministischen Kampftag

Frauentag für mehr Chancengleichheit vor der Unibibliothek am Platz der Alten Synagoge.
Frauenstreik_Demo_Equality-Now
Frauenstreik_Demo_Unsere-Wut-ist-legitim
Frauenstreik_Demo_We-fight-like-girls
Frauenstreik_Umfrage_Ab-aufs-Rad-gegen-das-Patriarchat
Frauenstreik 2024_Umfrage Team
6.000 Menschen demonstrieren am feministischen Frauentag für mehr Chancengleichheit vor der Unibibliothek am Platz der Alten Synagoge.
Viele Gründe auf die Straße zu gehen: In der Umfrage mit uniCROSS wurden ungleiche Bezahlung und Chancen im Job, gerechtere Verteilung von Carearbeit, Gewalt gegen Frauen oder Sicherheit im öffentlichen Raum thematisiert.
Patriarchale Strukturen und ein kapitalistisches System werden auf zahlreichen Plakaten der Demonstrierenden als Ursache für die ungleichen Chancen für Frauen* gesehen.
Die Demonstrierenden beim feministischen Frauenstreik zeigen sich mit ihren Schildern kämpferisch.
Katharina engagiert sich in der feministischen Radsportgruppe Freiburg für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.
Auf dem Stühlinger Kirchplatz spricht Anne mit Mika vom Freiburger Bündnis zum Feministischen & Frauenstreik, welche Maßnahmen es braucht für mehr Chancengerechtigkeit für Frauen*.
previous arrowprevious arrow
next arrownext arrow