Der Christopher Street Day ist ein Tag, an dem aller sexuellen Identitäten gedacht wird und man für die Rechte der LGBTQI-Community auf die Straße geht. Wie bei einem Karnevalsumzug gibt es verschiedene Wagen, die von Vereinen, Parteien oder privat organisiert sind. Und viele Transparente, die sich gegen Diskriminierung und für sexuelle Vielfalt aussprechen.
Nachdem die Parade rund vier Stunden mehrere Runden durch die Innenstadt getourt ist, finden sich alle auf dem Stühlinger Kirchplatz zusammen. Hier stehen viele Stände von Vereinen, die sich für sexuelle Vielfalt einsetzen, sowie eine große Bühne, auf der verschiedene Bands und Drag-Queens auftreten. Redner*innen wenden gegen sich die Diskriminierung von sexuellen Minderheiten und für die Anerkennung der Identität von queeren Menschen.

Hier ein paar Impressionen vom diesjährigen CSD:

Die Teilnehmer*innen versammeln sich am Platz der alten Synagoge
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Teilnehmer*innen des CSD erzählen, warum sie am Samstag dabei waren:

Tobi: Gerade wenn man sich die Nachrichten anschaut und sieht, was in Oslo passiert ist, finde ich es wichtig, dass man sich für queere Menschen und ihre Rechte einsetzt.
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